Alucarport: Schutz bei jedem Wetter
Wer nicht so sehr auf Holzcarports steht, weil sie ihm nicht edel genug aussehen oder nicht zum Stil seines Hauses passen, für den scheint ein Alucarport genau das Richtige zu sein. Hat man ein recht modernes Haus, kann so ein Carport wie das Tüpfelchen auf dem i wirken, da das Aludesign immer einen Hauch von Design und Moderne vermittelt. Aber das Aussehen ist ja nicht das Allerwichtigste bei so einem Garagenersatz. Wie man aus dem Namen schon ableiten kann, handelt es sich bei einem Carport mehr oder weniger um eine tragbare Garage. Dies ist natürlich nicht so zu verstehen, dass man seine Garage überall mit hinnehmen kann, weil sie ja tragbar ist, sondern man versteht darunter eher eine Überdachung, eventuell mit Seitenwänden, die sich leicht und schnell auf dem Grundstück aufbauen lässt und dort dem Fahrzeug Schutz bietet.
Wer sich keine feste Garage auf seinem Grundstück bauen lassen möchte oder vielleicht auch gar keinen Platz hat dafür, für den ist ein Alucarport genau Richtige. Oftmals sieht man diese Carports vor allem in neu gebauten Siedlungen. Teils, weil entweder der Platz zwischen den Häusern nicht ausreicht, um noch Garagen dazwischen zu bauen, oder teils auch als Überbrückung, bis die Leute wieder Geld haben, um sich dann noch eine Garage bauen zu lassen. Aber ein Carport ist auch eine sinnvolle Sache, vor allem, wenn man noch ein relativ neues Auto hat und darauf gerne ein wenig aufpassen würde. Ein Carport schützt das Auto vor Wettereinflüssen, das heißt es hält Regen ab, aber auch Sonne, so dass das Auto sich nicht zu sehr aufheizt. Natürlich ist es aber unter einem Alucarport heißer, als unter einem aus Holz.
Die Umwelt wird einem ein Carport auf jeden Fall danken, denn dadurch, dass das Fahrzeug, egal ob nun Auto oder aber auch Motorrad, in einem geschützten Bereich steht und vor Wettereinflüssen sicher ist, bleibt es auch sauberer. Wer kennt das nicht, dass man sein Auto nach drei Tagen, zum Beispiel am Wochenende, an denen man es nicht gebraucht hat und an der Straße geparkt hatte, fast nicht mehr wieder erkennt, weil es so verdreckt ist durch den Staub der vorbeifahrenden Fahrzeuge. Wenn es dann noch darauf regnet, zieht der Staub auch noch Schlieren. Da macht das Autowaschen keinen Spaß mehr. Auch im Winter ist en Alucarport auf jeden Fall eine Erleichterung. Wenn man morgens vor Arbeitsbeginn nicht erst einmal eine Viertelstunde oder sogar noch länger seine Autoscheiben vom Frost befreien muss, hat der Tag eine Chance, gut anzufangen und man schafft es vielleicht sogar noch gut gelaunt und vor allem nicht durchgefroren in die Arbeit.
Man hat mehrere Möglichkeiten bei einem Alucarport. Entweder man wählt ein völlig offenes Modell, so wie es vermutlich die meisten Menschen haben. Das bedeutet, dass der Carport eigentlich nur aus einem Dach besteht, das entweder mit dem Wohnhaus verbunden ist oder auf eigenen Säulen angebracht ist. Dadurch hat man natürlich nur einen Wetterschutz von oben, das heißt von der Seite kann es trotzdem hineinregen. Allerdings gibt es auch Carports, die nur an einer Seite offen sind und Seitenverkleidungen haben. Hier ist das Fahrzeug deutlich besser vor allen äußeren Einflüssen geschützt.
