Taubenabwehr zum Wohle des Denkmalschutzes mit Biotec Klute
Die Taubenabwehr ist ein wichtiger Faktor in der Denkmalpflege geworden. Die Firma Biotec Klute, zu finden im Netz unter www.biotec-klute.de, kennt viele Strategien, die aber auch sehr wichtig sind, um die Denkmäler und Gebäude aus vergangenen Zeiten für die Nachwelt bewahren zu können. Der Schaden, der jährlich durch Taubenkot entsteht, geht in die Millionenhöhe; der aggressive und ätzende Kot greift vor allem die Fassaden von Gebäuden an, macht aber auch vor Statuen und dergleichen nicht halt. Viele unvernünftige Menschen denken immer noch, sie tun den Vögeln etwas Gutes, wenn sie beim Besuch in der Stadt Essensreste an die Tauben verteilen. So vermehren sich die Tiere immer weiter, und nisten in allen Winkeln, die sie für geeignet halten.
Sinn der Taubenabwehr ist es nicht, die Tauben abzuschießen, oder sie mit Gewalt zu vertreiben, auch wenn die Maßnahmen manchmal so wirken. So wird jedoch durch das Anbringen von Gittern und spitzen Eisenkonstruktionen nur erreicht, dass sich die Tauben nicht mehr hinsetzen können oder sich einen Häuservorsprung als Nistplatz auswählen. Wichtig ist es vor allem, die Vermehrung der Vögel einzudämmen; es nutzt nichts, einzelne Tiere zu töten, indem man sie beispielsweise vergiftet. Dies erreicht man am besten, wenn man das Futterangebot minimiert und die Nist- und Ruheplätze undzugänglich macht.
Viele Städte kämpfen seit Jahren mit der Taubenabwehr. In den Glockentürmen von Kirchen finden sich zum Beispiel viele Taubennester, da die Plätze vor den Kirchen meist sehr belebt sind, und dort auch durch Abfall der Imbisse, die die Stadtbesucher fallen lassen, ein reichhaltiges Nahrungsangebot besteht. In den verwinkelten Kirchtürmen nisten also viele der Tiere. Nisten bedeutet gleichzeitig aber auch, dass eine ganze Menge Kot anfällt, die meist an der Fassade des Gebäudes haftet. Dadurch wird das Material der oft Jahrhunderte alten Gebäude so sehr angegriffen, dass alle paar Jahre eine Renovierung erforderlich ist.
Auch in Parks, in denen Statuen stehen, oder in Schlossgärten oder an den Schlössern selbst muss die Taubenabwehr in großem Maße betrieben werden, auch wenn es nicht immer schön anzusehen ist, wenn die alten, herrschaftlichen Gebäude durch die modernen Maßnahmen zur Taubenabwehr verbaut werden. Der Schaden, beziehungsweise die Kosten für die Instandhaltung eines solchen Gebäudes kosten die Städte und Gemeinden jedoch jedes Jahr ohnehin so viel Geld, dass man davon ausgehen kann, dass einige Gebäude nicht mehr weiter finanziert werden könnten, müsste man auf die Taubenabwehr verzichten und die Instandsetzungen bezahlen. Dies würde auf Dauer einen großen Verlust an Kulturgut bedeuten.
Den Tauben ist es egal, ob ihr Kot auf eine Wiese fällt, oder ob er wertvollen Marmor aus dem 17. Jahrhundert trifft. Die Spuren können oft auch durch Reinigungsmethoden, wie das Abstrahlen mit Trockeneis nicht beseitigt werden, da die Verätzungen sehr schnell fortschreiten. Zuzusehen und nichts zu tun, wäre hier fatal. Im Endeffekt kostet zwar die kompetent durchgeführte Taubenabwehr auch Geld; über die Jahre gesehen jedoch weit weniger, als der Verlust des Kulturgutes oder das immer wieder erforderliche Instandsetzen. Welche Maßnahmen für welches Gebäude oder welchen Stadtteil die besten sind, bringt man im Vorgespräch mit den Firmen, wie Biotec Klute in Erfahrung.
Nicht zu vernachlässigen ist auch der gesundheitliche Aspekt, wenn man über die Taubenabwehr nachdenkt. Die Tiere selbst, aber auch der Kot bergen immense gesundheitliche Risiken, im Falle der historischen Bauten vor allem für die Besucher und Besichtiger derselben. So muss es eben sein, dass das Füttern der Tiere unter Strafe verboten wird, die Nistplätze unzugänglich gemacht werden, die Brut mancher Tiere, sofern man sie findet, vernichtet wird, und nach Möglichkeit eine Region für die Tauben so unwirtschaftlich gemacht wird, dass sie sich einen anderen Platz suchen, um dort zu leben. Mitleid für die Tiere ist, angesichts der verheerenden und teuren Schäden, auf keinen Fall angebracht, und auch das Sparen an der falschen Stelle sollte man sich gut überlegen.
